Verlag der Schatten (Hrsg.): Erdschrecken … was haben wir getan?

HIntergrund Illustration von einer zerstörten StadtUnsere Umwelt ist verschmutzt, die Luft ist verpestet, in den Gewässern schwimmt der Müll, die Wälder werden abgeholzt und immer mehr Tier- und Pflanzenarten fallen unserem Tun zum Opfer. Wird sich die Natur deshalb irgendwann rächen?
Müssen wir uns einst fragen: »Was haben wir getan?«
Welche Auswirkungen unser Verhalten eines Tages haben könnte, ist das zentrale Thema dieser Anthologie.
Lust auf unterhaltsame Geschichten, die aber auch zum Nachdenken anregen? Dann begleitet uns doch in eine
hoffentlich fiktiv bleibende Zukunft.

Erdschrecken … was haben wir getan?“ im Verlag der Schatten

Maximilian Goldenfeld: Wahneswogen

11473Wahn: In jedem von uns schlummernd vermag er durch ein Gemisch aus Anfälligkeit, Ingrimm, Gram, Gewalt, Hass zu erwachen. Mit verheerenden Folgen, wie die in dieser Sammlung enthaltenen Kurzgeschichten zeigen.
In einem Mischgepräge aus Übernatürlichem und Wirklichkeitsnahem fällt Licht auf den Wahn in zermürbenden Familiengefügen (»Pranken«), bei Museumsbesuchen (»Dies ist Staatseigentum!«) oder in Form des Wahns als Ausgeburt der Natur (»Mehlfäden«, »Der Messermann« …). Mit Gewalt vermählt tritt zutage, wie nah der Wahn im Alltag dräut.

„Wahneswogen“ im Verlag der Schatten

Henrik A. Koralewski: Der Fluch von Suhlenbrede

FluchBriefträger zu sein, in Suhlenbrede, ist gemütlich und sehr, sehr unspektakulär. Doch sogar die langweiligste Stadt hat ihr Geheimnis: Und welche könnte sich schon eines skrupellosen Hexenmeisters rühmen, der aus tiefer, dunkelster Vergangenheit hinübergreift ins Jetzt? Wer sich aufmacht, diesen Schrecken zu bekämpfen, der kann viel gewinnen. Aber auch, das Liebste, Teuerste verlieren.

„Der Fluch von Suhlenbrede“ bei epubli

Alisha Bionda (Hrsg.): Am Ende der Reise

9783943570892-294x460Am „Ende der Reise“ eines Künstlers, der viel zu früh gegangen ist, steht diese Gedenkanthologie für Crossvalley Smith.
Sein Leitsatz war Nihil fit sine causa – nichts geschieht ohne Grund. So bleibt zu hoffen, dass auch seine verfrühte, letzte Reise nicht ohne diesen erfolgt ist.
Hinterlassen hat Crossvalley Smith viele wundervolle grafische Werke, zu denen nun Tanja Bern, Barbara Büchner, Tanya Carpenter, Marc-Alastor E.-E., Erik Hauser, Florian Hilleberg, Desirée und Frank Hoese, Gabriele Ketterl, Lothar Nietsch, Sophie Oliver, Uschi Zietsch und Arthur Gordon Wolf phantastische Texte verfassten, um an ihn zu erinnern.

„Am Ende der Reise“ im Fabylon Verlag

Inhonorus: Fuck U All

617ZaJk1kELDer Debütroman des Autors, der für den Vincent-Preis nominierten Storysammlung „Morbid-Krankhaft“.
Lang genug habt ihr euch über sie lustig gemacht, sie in Formen gepresst, sie gequält und gepeinigt. Das Fass ist übergelaufen und nun bekommt ihr Drecksschweine gnadenlos genau das, was ihr verdient … Brutaler, Kompromissloser, Aggressiver, Menschen- und Gesellschaftsverachtender als zuvor …
FUCK U ALL … Extrem-Literatur mit psychologischer Schlagseite.

„Fuck u all“ auf Amazon.de

Brett Williams: Luzifers Kinder

luziferskinderEine Familientragödie stößt Amanda zu Beginn ihres Abschlussjahres an der Highschool in die Obhut der Henning-Familie. Amanda begreift schnell, dass an der prestigeträchtigen Privatschule nichts so ist, wie es scheint. Die Monarch-Privatschule für Mädchen ist ein Ort, der von sich häufenden Teenagerschwangerschaften, sexueller Freizügigkeit und Gewalt heimgesucht wird. Amanda ist verwirrt, als Kat, die Anführerin der Schülerinnen, sich mit ihr anfreundet. Noch verwirrender sind allerdings ihre Gedächtnislücken, verlegte oder bewegte Gegenstände und Akte der Verderbtheit, die sich im Haushalt der Hennings abspielen. Was geschieht wirklich auf der Monarch Privatschule? Kann Amanda dort ihren Abschluss schaffen? Vor allem, welche Rolle spielt sie dabei?

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Jeff Strand: Dweller

dwellerIm Alter von acht Jahren entdeckt Toby Floren ein Monster, das im Wald hinter seinem Haus lebt. Eine scheußliche, angsteinflößende Kreatur mit Klauen, Reißzähnen und Appetit auf Menschenfleisch. Während Toby schreiend aus dem Wald flieht, wird ihm klar, dass er sich glücklich schätzen kann, lebend davongekommen zu sein. Jahre später hat Toby sich mit der Kreatur abgefunden. Sie ist sein besonderes Geheim-Ding, von dem niemand sonst auf der Welt weiß, und gleichzeitig jemand, auf den man sich verlassen und mit dem man reden kann. Natürlich ist Toby um seine geistige Gesundheit besorgt, aber welcher Junge wäre nicht gerne der beste Freund eines Monsters aus dem Wald, vor allem, wenn er gemobbt und gequält wird? Das Monster namens Owen könnte die Antwort auf seine Probleme sein …

Von Jeff Strand, dem Autor von „Pressure“, stammt diese Geschichte über eine makabre, jahrzehntelange Freundschaft. Eine Beziehung, die während beider Leben und in Zeiten des Glücks, der Trauer, der Liebe, des Verlustes, des Irrsinns und der totalen Finsternis fortdauern wird. Dweller. Die Lebensgeschichte eines Jungen und seines Monsters.

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