A. M. Arimont: Das Flüstern des Teufels

61rsDFx9WrL._SX311_BO1,204,203,200_Deutschland, Anfang der 1990er Jahre. Ein kühler Tag im Februar. Zwei Jungs, zehn und elf Jahre alt, entführen ein Kleinkind aus einem Einkaufscenter. Was als harmloser Spaß anfängt, entwickelt sich zu einem wahren Albtraum. Und plötzlich ist nichts mehr so, wie es einmal war. Inspiriert von einem wahren Verbrechen

„Das Flüstern des Teufels“ bei Amazon.de

A. M. Arimont: Helter Skelter Redux

41cjM6gmaoLFünf junge Menschen wollen in einem Ferienhaus am Rande einer Kleinstadt ein schönes Wochenende verbringen. Verborgen im großen Wald wartet eine sektenähnliche Familie darauf, zuzuschlagen. Sie sehen sich als die legitimen Nachfolger der Manson Family, die im Namen von Charles Manson einst grausame Morde verübte. Ein blutiger Albtraum bricht über die friedliche Kleinstadt herein …

„Helter Skelter Redux“ bei Amazon.de

Jasmin Krieger & Markus Kastenholz (Hrsg.): 13 Shades of Unicorn

51WnsnQykHLWenn ihr in diesem Buch sternenstaubfurzende, regenbogenkotzende, softeiskackende und marshmallowrülpsende Einhörner erwartet, dann legt es am besten gleich wieder zur Seite.
Wie das sooft mit der Wahrheit ist: sie tut weh.
Hier tut sie gleich dreizehn Mal weh, denn ebenso viele Autoren räumen mit Kleinmädchenträumen auf.

Dreizehn Geschichten, von denen jede auf ihre Art ein Fünkchen Wahrheit enthält.
Endlich ist Schluss mit der Verniedlichung der horntragenden Fabelwesen!
Unsere Enthüllungen über die wahre Natur dieser Biester wird die Gesellschaft wie ein Erbeben erschüttern!
Nach der Lektüre dieses Buchs wird nichts mehr so sein, wie es einmal war!

„13 Shades of Unicorn“ bei Amazon.de

 

Arthur Gordon Wolf: Im Reich der Kjell

Im-Reich-der-Kjell-600Dies ist eine Geschichte aus der Welt von Michael Dissieux’s dystopischer Serie GRAUES LAND

Die beiden Teenager Mallenroh und Cathy leben zusammen mit Mallenrohs kranker Mutter in der kleinen Ortschaft Grainesville. Die Stadt ist nahezu ausgestorben. Bis auf einige Untote (die Mallenroh Schlurfer nennt) lebt niemand mehr im weiten Umfeld. Dafür sind neue Kreaturen aufgetaucht, die nachts an den Türen kratzen und ein unheimliches Geheul von sich geben. Handelt es sich dabei um Wölfe oder Coyoten?
Niemand hat sie je zu Gesicht bekommen. Niemand hat eine Ahnung, wie es zu dem Unglück kam, dem ein Großteil der Bevölkerung zum Opfer fiel. Notdürftig ernähren sich die Mädchen von Konserven und Brunnenwasser. Da ist es eine erfreuliche Abwechslung, als eines Tages ein alter Planwagen durch Grainesville kommt. Der Kutscher ist ein ganz in Schwarz gekleideter Mann, der höchst altertümlich mit Mallenroh spricht. Noch seltsamer aber ist ein Rabe, der ständig auf der Schulter des Fremden hockt.
Mit auf dem Wagen ist auch der zwölfjährige Caleb, der sich dem Rabenmann irgendwo auf der langen Reise angeschlossen hat. Nachdem Mallenroh sie mit Wasser versorgt hat, zieht das Gespann wieder seines Weges. Cathy weigert sich jedoch, den Fremden zu begegnen. Sie traut ihnen nicht. Aus gutem Grund, wie sich bald herausstellen soll.
Der Mann in Schwarz ist auf einer unheilvollen Mission. Und seine Verbündeten scheinen direkt der Hölle entstiegen zu sein …

„Im Reich der Kjell“ im Luzifer-Verlag

Verlag der Schatten (Hrsg.): Erdschrecken … was haben wir getan?

HIntergrund Illustration von einer zerstörten StadtUnsere Umwelt ist verschmutzt, die Luft ist verpestet, in den Gewässern schwimmt der Müll, die Wälder werden abgeholzt und immer mehr Tier- und Pflanzenarten fallen unserem Tun zum Opfer. Wird sich die Natur deshalb irgendwann rächen?
Müssen wir uns einst fragen: »Was haben wir getan?«
Welche Auswirkungen unser Verhalten eines Tages haben könnte, ist das zentrale Thema dieser Anthologie.
Lust auf unterhaltsame Geschichten, die aber auch zum Nachdenken anregen? Dann begleitet uns doch in eine
hoffentlich fiktiv bleibende Zukunft.

Erdschrecken … was haben wir getan?“ im Verlag der Schatten

Maximilian Goldenfeld: Wahneswogen

11473Wahn: In jedem von uns schlummernd vermag er durch ein Gemisch aus Anfälligkeit, Ingrimm, Gram, Gewalt, Hass zu erwachen. Mit verheerenden Folgen, wie die in dieser Sammlung enthaltenen Kurzgeschichten zeigen.
In einem Mischgepräge aus Übernatürlichem und Wirklichkeitsnahem fällt Licht auf den Wahn in zermürbenden Familiengefügen (»Pranken«), bei Museumsbesuchen (»Dies ist Staatseigentum!«) oder in Form des Wahns als Ausgeburt der Natur (»Mehlfäden«, »Der Messermann« …). Mit Gewalt vermählt tritt zutage, wie nah der Wahn im Alltag dräut.

„Wahneswogen“ im Verlag der Schatten