inhonorus: Still Morbid – Noch immer Krankhaft

still-morbidNach „Morbid – Krankhaft“ folgt nun der deftige Nachschlag…
„Still Morbid – Noch immer Krankhaft“!

Einen groben Einblick in die skurrile und obszöne “Morbid-Reihe“ des Dortmunder Autors inhonorus, dessen Pseudonym etwa so viel bedeutet wie, nicht in Ehren stehend, nicht angesehen sein oder ungeschmückt, ermöglicht vielleicht die Bedeutung des Pseudonyms und ein Zitat von Death-Fronter Chuck Schuldiner (aus dem Song „Forgotten Past“):
Deep in your mind there is another side
A morbid truth one cannot hide

„Still Morbid – Noch immer Krankhaft“ ist mehr als eine Fortsetzung. Viel mehr werden hier neue Wege, auf alten Pfaden, beschritten. „Das Disneyland-Komplott“ beginnt gleich mit den morbiden Ansichten und Handlungen eines Kindes und seiner Familie, es geht weiter mit dem alles sagenden „Was ist denn los mit dir?“ und „Babyglück“, einen Tagebucheintrag einer verzweifelten Mutter über ihr miserable verlaufendes Babyglück, zu „L o g o u t“, welcher ganz in die Festa-Extrem-Horror-Spalte schlägt. Humoristisch und tiefsinnig! Perfide und Pervers! Erschreckend und belastend! Kalt und erdrückend! Von Alkohol – und Drogenmissbrauch, sexuellen Missbrauch und alltäglicher Aggression, über Blasphemie und Wahnsinn, hin zum Sinn des Lebens.

Als Social Beat-, Anti-Pop- oder gar Anti-Trend-Werk könnte man es beschreiben. Lyrik wie der„Randspitter“ oder „Eternal Mäjesty“ und thematisch passende Bilder runden das krankhafte Werk ab. „Still Morbid – Noch immer Krankhaft“ ist ein weiteres Werk für jeden und keinen!

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