John Sinclair 105: Shimadas Mordaugen (1/3)

In den uralten japanischen Mythen und Legenden nannte man ihn das blaue Auge. Und wie eine geheimnisvolle unergründliche Pupille schimerte auch die Oberfläche des kleinen Sees. Seine Tiefe war unermeßlich. Niemand hatte sie bisher ausgelotet, und in den Schriften hieß es, daß der See direkt zu Emma-Hoo, dem Teufel, in die Jigoku, die Hölle, führen würde. Überall gab es diese Zugänge, war es nun ein See, ein alter Schrein, ein Berg oder eine geschnitzte Tür. das Land war prall gefüllt mit geheimnisvollen Dingen, die Generationen von Göttern geschaffen und auch zurückgelassen hatten. Und die Menschen wußten dies. Sie akzeptierten es, brachten den Stärkeren Opfer oder flohen, wenn sie sich nicht mit ihnen arrangieren wollten.

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